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Osterlager 2017

16.04.2017
Von Nils Hübner und Co.

Am Freitagmorgen trafen wir uns um 8 Uhr in St. Moritz. Von dort aus fuhren wir mit dem Auto nach Prosto Klettern. Diese Kletterrouten waren super um sich mal wieder an das Felsklettern zu gewöhnen. Nachdem wir ein paar Stunden am Felsen verbracht haben, sind wir zum Fluss hinunter gelaufen, um unser feines Picknick zu geniessen. Damit wir noch Zeit hatten, unsere Zelte & Co. aufzustellen, fuhren wir nach dem Mittagessen zum Campingplatz nach Colico. Nachdem wir uns auf dem Campingplatz, der direkt am Comersee liegt, eingerichtet haben, konnten wir unsere frisch gemachten Hotdog verschlingen.

Am Samstagmorgen konnten wir zum ersten Mal seit langem wieder einmal ein Frühstück geniessen, bei dem das Nutella nicht eingefroren war! Nachdem wir also ein wunderbares Frühstück zu uns nehmen konnten, packten wir unsere Klettersachen und fuhren nach Menaggio. Dort konnten wir uns dann so richtig auspowern und alle möglichen Kletterschwierigkeiten ausprobieren. Da im Laufe des Tages dann so viele Leute gekommen sind, entschlossen wir uns nach dem Mittagessen in ein anderes Klettergebiet zu gehen, in der Hoffnung dort weniger Kletterer anzutreffen. Und unser Plan ging auf; ausser einer kleiner ebenso begeisterten Klettergruppe wie wir es sind, war keiner mehr da und wir konnten einige sehr schöne Routen geniessen. Am Abend konnten wir dann unseren leckeren Safran-Risotto verspeisen. Nach einem kleinen Verstecken Spiel gingen wir alle glücklich und zufrieden in unser Zelt.

 Am Sonntagmorgen erwartete uns dann eine grosse Überraschung: der Osterhase kam uns anscheinend über Nacht besuchen, denn für jeden galt es einen Schokohasen zu finden. Nachdem dann alle glücklich ihren Schokohasen gefunden haben und Frühstück gegessen haben, fuhren wir ins Val Sassina in einen wunderschönen Klettergarten, der Routen für alle hatte. Nachdem einige sogar noch eine Mehrseillänge machen durften, gingen wir alle schon halb dehydriert zum Auto, denn es war ziemlich warm am Ostersonntag. Am Campingplatz angekommen hatten wir noch ein wenig Zeit um unser Verstecken Speil zu spielen. Am Abend gingen wir dann in eine Pizzeria in der Nähe des Campingplatzes. Nachdem wir unsere Bäuche mit einer leckeren Pizza vollgeschlagen haben, liefen wir wieder zurück zum Campingplatz.

Am Ostermontagmorgen hiess es dann schon wieder „Sachen packen und Abmarsch.“  Doch an diesem Tag mussten wir nicht nur unsere Klettersache packen sondern auch alle Zelte zusammenlegen und Abschied von unserem schönen Campingplatz nehmen. Leider mussten wir uns auch schon von Noa, Janik und Rea verabschieden, da die schon am Morgen nach Hause gehen mussten. Der Rest der Gruppe fuhr dann mit dem „Sailer-Büssli“ nach Mese in der Nähe von Chiavenna, wo wir noch eine coole Mehrseillänge besteigen durften.

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